Knapp angebunden trotz freier Zeitplanung

Auch wenn man in der glücklichen Lage ist, sich seine Zeit frei selbst einteilen zu können, so wird man doch immer wieder aufs Neue feststellen, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Somit gilt es auch hier, Termine im Tagesablauf richtig zu positionieren. Sollte einfach kein Platz mehr sein, dann muss man Prioritäten setzen. Zu diesem Zweck hilft es, sich über die eignen Bedürfnisse klar zu werden. Man sollte sich die Frage stellen, was man am liebsten sofort erledigt wissen will. Damit sollte man dann auch beginnen, wenn es möglich ist den Termin selbst festzulegen.
Es gibt Termine, deren Dauer einfach nicht einschätzbar ist. Diese sind dann meist wenigstens soweit zu deuten, dass man weiß, es könnte später werden. Somit ist es natürlich das Beste, wenn man diese Termine später am Tag festmacht und nicht etwa in der Mittagspause. Dies sollte man in der Alltagsplanung einzuschätzen wissen und die Termine mit ungewisser Ausgangszeit nach hinten verlegen.
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